1/20 Unze Goldbarren
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1/20 Unze Goldbarren Heimerle und Meule
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20 x 1/20 Unze Goldbarren Heimerle und Meule Unity Box
Manchmal ist es das kleinste Stück Gold, das die größte Wirkung entfaltet. Der 1/20 Unze Goldbarren bringt gerade einmal 1,555 Gramm Feingold auf die Waage und passt bequem in die Innentasche einer Brieftasche – und doch steckt in ihm dieselbe jahrtausendealte Faszination wie in einem schweren Kilobarren. Dieser Ratgeber erklärt, was den 1/20-Unzen-Barren ausmacht, für wen sich das Kleingold eignet, wie er steuerlich behandelt wird und worauf es bei Echtheit und Aufbewahrung ankommt.
Was den 1/20 Unze Goldbarren auszeichnet
Eine Feinunze entspricht 31,1035 Gramm. Der 1/20 Unze Goldbarren enthält folglich exakt ein Zwanzigstel davon, also rund 1,555 g reines Feingold mit einem Feingehalt von 999,9 (24 Karat). Damit zählt er zur Kategorie des sogenannten Kleingolds – jener handlichen Stückelungen, die den Einstieg in physisches Gold besonders niedrigschwellig machen. Statt eine große Summe in einen einzigen Barren zu binden, lässt sich das Vermögen so in viele kleine, einzeln handelbare Einheiten aufteilen.
Hergestellt werden diese Barren von etablierten deutschen Scheideanstalten, deren Prägungen weltweit anerkannt sind. Jeder Barren trägt geprägte Angaben zu Gewicht, Feingehalt und Hersteller und steckt meist in einer versiegelten Blisterkarte, die zugleich als Echtheitsnachweis dient. Wer die nächstkleinere oder nächstgrößere Einheit sucht, findet sie unter den 1/10 Unze Goldbarren oder kann das gesamte Goldbarren-Sortiment nach Gewicht durchstöbern.
Gold misst sich nicht an seiner Größe, sondern an seiner Beständigkeit – und die beginnt schon bei 1,555 Gramm.
Für wen sich das Kleingold besonders eignet
Der niedrige Stückpreis macht den 1/20 Unze Goldbarren zu einem der zugänglichsten Edelmetallprodukte überhaupt. Besonders geschätzt wird er in drei Situationen:
- Einstieg in die Goldanlage – wer zum ersten Mal physisches Gold erwirbt, kann mit einer überschaubaren Summe beginnen und den eigenen Bestand Stück für Stück erweitern, etwa über einen Goldsparplan.
- Geschenk mit bleibendem Wert – ob zu Geburt, Taufe, Kommunion oder Jubiläum: Ein kleiner Goldbarren ist ein Präsent, das nicht im Schrank verstaubt, sondern über Jahrzehnte seinen materiellen Kern behält.
- Krisenschutz in kleiner Münze – in Einheiten gestückeltes Gold lässt sich flexibel einsetzen, ohne gleich einen großen Barren teilen zu müssen. Genau hier liegt die Stärke des Kleingolds gegenüber schweren Formaten.
Damit ergänzt der 1/20-Unzen-Barren das Portfolio sinnvoll neben klassischen Anlagegoldmünzen wie dem Krügerrand oder dem Maple Leaf, die in vergleichbaren Teilstückelungen erhältlich sind.
Preis und Aufgeld: warum Kleingold mehr kostet
Beim Goldkauf gilt eine einfache Faustregel: Je kleiner die Einheit, desto höher das Aufgeld (auch Prägekosten oder Spread genannt) im Verhältnis zum reinen Materialwert. Der Grund liegt in den Fixkosten: Prägung, Verpackung und Handling fallen pro Barren an – unabhängig davon, ob er 1,555 Gramm oder ein Kilogramm wiegt. Auf das einzelne Gramm umgerechnet ist ein 1 kg Goldbarren daher deutlich günstiger als zwanzig kleine Einheiten desselben Gesamtgewichts.
Das ist kein Nachteil, sondern schlicht der Preis für Flexibilität. Wer Wert auf Teilbarkeit, Verschenkbarkeit und einen niedrigen Einstiegsbetrag legt, akzeptiert das höhere Aufgeld bewusst. Wer dagegen die maximale Goldmenge pro Euro anstrebt, greift eher zu größeren Formaten wie dem 100 g Goldbarren. Der Goldpreis selbst orientiert sich am internationalen Spotpreis, der in Feinunzen notiert wird – auch deshalb ist die Unzen-Stückelung bei Barren so verbreitet.
Steuerliche Behandlung von Anlagegold
Ein wesentlicher Vorteil von physischem Gold ist die steuerliche Behandlung. Anlagegold ist in Deutschland gemäß § 25c UStG von der Umsatzsteuer befreit, sofern es einen Feingehalt von mindestens 995/1000 aufweist – was bei 999,9er Barren stets erfüllt ist. Dadurch fällt beim Kauf von Goldbarren keine Mehrwertsteuer an, anders als etwa bei Silberbarren.
Steuerlicher Hinweis
Wird physisches Gold nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr wieder veräußert, ist ein etwaiger Veräußerungsgewinn für Privatpersonen einkommensteuerfrei (§ 23 EStG, Spekulationsfrist). Dies ist eine allgemeine Information und ersetzt keine individuelle Steuerberatung.
Diese Kombination – umsatzsteuerfreier Erwerb und nach Ablauf der Spekulationsfrist steuerfreie Veräußerung – macht Anlagegold für viele zu einem festen Baustein der privaten Altersvorsorge und des Inflationsschutzes.
Echtheit erkennen und Fälschungen vermeiden
Gerade bei Kleingold lohnt sich ein Blick auf die Sicherheitsmerkmale. Seriöse Barren werden in einer versiegelten Verpackung – dem Blister – ausgeliefert, die Herstellerangaben, Gewicht und Feingehalt sowie häufig eine individuelle Seriennummer enthält. Diese Versiegelung sollte für die Werthaltigkeit möglichst unbeschädigt bleiben.
Wichtige Anhaltspunkte für ein echtes Produkt:
- Geprägte Kennzeichnung – klare, scharfkantige Prägung von Gewicht (1,555 g), Feingehalt (999,9) und Herstellerlogo.
- Intakte Versiegelung – die Blisterkarte mit Zertifikat ist ungeöffnet und sauber verschweißt.
- Vertrauenswürdige Bezugsquelle – der Kauf bei einem etablierten Fachhändler mit dokumentierter Herkunft minimiert das Fälschungsrisiko.
Bei Kettner Edelmetalle durchläuft jeder Bestand eine ISO-konforme Echtheitsprüfung, bevor er das Hochsicherheits-Logistikzentrum verlässt. Wer seine Barren später eigenständig prüfen möchte, findet im Zubehör-Sortiment passende Hilfsmittel.
Aufbewahrung und Lagerung kleiner Goldbarren
So handlich der 1/20 Unze Goldbarren ist, so wichtig ist eine durchdachte Lagerung. Wegen seiner geringen Größe kann er leicht verlegt werden – eine geordnete Aufbewahrung schützt nicht nur vor Verlust, sondern auch vor Kratzern an der empfindlichen Oberfläche und der Versiegelung.
Bewährt haben sich verschiedene Optionen:
- Heimlagerung im Tresor – ein zertifizierter Wertschutzschrank schützt vor Diebstahl und Feuer. Praktisch sind Dosensafes für kleinere Bestände.
- Geordnete Sammlung – Münzkassetten und Münzkapseln halten mehrere Barren sortiert und beschädigungsfrei.
- Bankschließfach – eine externe Lösung, bei der allerdings laufende Gebühren und der Versicherungsschutz zu bedenken sind.
Unabhängig vom Ort gilt: Die Originalverpackung sollte stets erhalten bleiben, da sie beim späteren Wiederverkauf den Echtheitsnachweis erleichtert.
Sammlerboxen und Geschenkeditionen
Neben dem einzelnen Barren sind kleine Stückelungen häufig auch in Sammlerboxen erhältlich, die mehrere Barren bündeln. Solche Editionen verbinden den Vorteil der Teilbarkeit mit einer ansprechenden Präsentation – ideal als Geschenk oder als Grundstock für ein wachsendes Goldvermögen. Wer mehrere kleine Einheiten auf einmal erwirbt, profitiert zudem oft von einem etwas günstigeren Aufgeld pro Barren als beim Einzelkauf.
Für alle, die das Verschenken in den Vordergrund stellen, lohnt ein Blick auf die kuratierten Geschenkideen sowie auf das breitere Angebot an Geschenken aus Gold. Auch der Elefanten-Goldbarren ist ein beliebtes Motiv für Anlässe mit persönlicher Note.
Verfügbarkeit, Lieferung und sicherer Kauf
Kleine Goldbarren gehören zu den gefragtesten Einstiegsprodukten und sind in der Regel sofort verfügbar – lieferbar üblicherweise innerhalb weniger Werktage. Da ihr Wert eng am tagesaktuellen Goldpreis hängt, lohnt sich vor dem Kauf ein Blick auf die Preisentwicklung; der materielle Kern bleibt jedoch unabhängig von kurzfristigen Schwankungen erhalten und kann das eigene Vermögen langfristig stabilisieren.
Beim Erwerb zählt vor allem die Seriosität des Anbieters. Kettner Edelmetalle versendet jede Bestellung zu 100 % versichert und prüft jeden Bestand vorab auf Echtheit. Wer den Bestand kontinuierlich aufbauen möchte, kann kleine Stückelungen ideal mit einem regelmäßigen Sparansatz kombinieren und so über die Jahre ein solides Goldpolster für die Altersvorsorge ansparen.
Häufig gestellte Fragen zum 1/20 Unze Goldbarren
Wie viel Gramm enthält ein 1/20 Unze Goldbarren? +
Ein 1/20 Unze Goldbarren enthält rund 1,555 Gramm Feingold. Eine volle Feinunze entspricht 31,1035 Gramm, ein Zwanzigstel davon ergibt die genannten 1,555 g bei einem Feingehalt von 999,9.
Warum ist das Aufgeld bei kleinen Goldbarren höher? +
Prägung, Verpackung und Handling verursachen pro Barren feste Kosten, unabhängig vom Gewicht. Bei kleinen Stückelungen verteilen sich diese Fixkosten auf wenig Material, weshalb das Aufgeld pro Gramm höher ausfällt als bei großen Barren. Der Aufpreis ist der Preis für Teilbarkeit und einen niedrigen Einstiegsbetrag.
Ist der Kauf von 1/20 Unze Goldbarren steuerfrei? +
Anlagegold mit einem Feingehalt von mindestens 995/1000 ist in Deutschland gemäß § 25c UStG von der Umsatzsteuer befreit. Beim Kauf fällt daher keine Mehrwertsteuer an. Ein Veräußerungsgewinn nach mehr als einem Jahr Haltedauer ist für Privatpersonen einkommensteuerfrei. Dies ersetzt keine individuelle Steuerberatung.
Eignet sich ein kleiner Goldbarren als Geschenk? +
Ja. Durch den überschaubaren Stückpreis und die kompakte Größe ist der 1/20 Unze Goldbarren ein beliebtes Präsent zu Geburt, Taufe, Kommunion oder Jubiläum. Er behält seinen materiellen Wert über Jahrzehnte und ist als Sammlerbox besonders ansprechend verpackt.
Wie wird ein 1/20 Unze Goldbarren am besten aufbewahrt? +
Empfehlenswert ist die Lagerung in der ungeöffneten Originalverpackung, geschützt in einem Tresor, Dosensafe oder in einer Münzkassette. Die intakte Versiegelung dient später als Echtheitsnachweis und erleichtert den Wiederverkauf. Alternativ kommt ein Bankschließfach infrage.
Was ist besser: kleine Goldbarren oder ein großer Barren? +
Das hängt vom Ziel ab. Kleine Barren bieten Teilbarkeit, niedrige Einstiegsbeträge und eignen sich zum Verschenken. Große Barren wie ein 100-g- oder Kilobarren liefern mehr Gold pro Euro, da das Aufgeld geringer ist. Viele Anleger kombinieren beide Formate, um Flexibilität und Effizienz zu vereinen.









