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Baupreise außer Kontrolle – und die Regierung schaut zu

Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts sind ein Schlag ins Gesicht für jeden, der noch an eine Erholung am Wohnungsmarkt glaubt. Während die allgemeine Inflation im Mai bei 2,2 Prozent lag, stiegen die Baupreise um 3,2 Prozent – und damit erneut schneller als die Lebenshaltungskosten. Deutschland schafft es also, Wohnen teurer zu machen, obwohl der Wohnraummangel dramatisch ist und die Bauwirtschaft bereits am Boden liegt. Ein Lehrbeispiel dafür, wie ein System sich selbst blockiert.

Politik als Preistreiber – nicht als Problemlöser

Dass Bauen teurer geworden ist, lässt sich im politischen Berlin gerne mit internationalen Krisen erklären: Energiepreise, Lieferketten, Ukrainekrieg. Doch dieser Reflex greift zu kurz. Die eigentliche Preisexplosion entsteht längst im Inland – durch ein Regelwerk, das sich Jahr für Jahr weiter aufbläht. Von Elektrik über Wärmepumpen bis zur Dämmung: Ausgerechnet jene Bereiche, in die die Politik besonders eingreift, verteuern sich am stärksten.

Elektrische Installationen liegen 5,7 Prozent über Vorjahr, Heizanlagen 4,5 Prozent, Dämmung 3,6 Prozent. Das ist nicht die Folge einer Naturkatastrophe. Das ist das Ergebnis eines Systems, das Modernisierung predigt, während es gleichzeitig die Kosten jeder einzelnen Maßnahme in die Höhe treibt.

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Neubau bricht ein – doch die Kosten steigen weiter

Besonders widersprüchlich ist die Entwicklung im Wohnungsneubau: Obwohl private Bauherren reihenweise aufgeben müssen und Bauanträge auf ein historisches Tief gefallen sind, verteuren sich Neubauten erneut um 3,2 Prozent. Die Preisspirale dreht sich weiter – völlig entkoppelt von der Nachfrage. Bauunternehmen berichten von stornierten Projekten, Investoren ziehen sich zurück, Familien verschieben den Traum vom Eigenheim auf unbestimmte Zeit.

Und trotzdem steigen die Preise, als würde das Land in einer Hochkonjunktur bauen. Das zeigt, wie stark die Kosten inzwischen systemintern erzeugt werden – unabhängig davon, ob überhaupt jemand baut.

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Der Staat investiert Milliarden – und erreicht das Gegenteil

Die Bundesregierung versucht, mit immer neuen Förderpakten gegenzusteuern: Milliarden für sozialen Wohnungsbau, Milliarden für Infrastruktur, Milliarden für energetische Sanierung. Doch diese Programme wirken in einem überregulierten Umfeld wie ein Brandbeschleuniger. Staatliches Geld fließt in ein System, das jede zusätzliche Förderung automatisch in höhere Preise übersetzt.

Einige strukturelle Faktoren zeigen, wie tief das Problem sitzt:

Solange diese Mechanismen nicht reformiert werden, schafft jeder neue Fördertopf nur eines: Er verteuert das Bauen noch weiter.

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Deutschland: Ein Land, auf das man nicht mehr bauen kann

Während andere europäische Staaten Bauprozesse vereinfachen, Standards entlasten und den Wohnungsmarkt stabilisieren, schafft Deutschland Hürden, die selbst große Projektentwickler in die Knie zwingen. Der Wohnungsbau, der eigentlich der Motor sozialer Stabilität sein sollte, ist längst zum Opfer politischer Ambitionen geworden.

Das zentrale Paradoxon lautet: Die Regierung verlangt mehr Wohnraum – und produziert gleichzeitig Bedingungen, unter denen niemand mehr bauen kann.

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Die Baupreise sind kein Ausrutscher – sie sind ein Systemfehler

Dass die Baupreise schneller steigen als die Inflation, ist kein Einzelfall. Es ist eine Folge politischer Eingriffe, regulatorischer Überlastung und eines Markts, der sich immer weiter von realen wirtschaftlichen Bedingungen entfernt. Solange sich daran nichts ändert, wird Wohnen in Deutschland teuer bleiben – unabhängig davon, wie viel Geld die Politik verspricht, zu investieren.

Deutschland leidet nicht an zu wenig Kapital, sondern an zu viel Bürokratie.
Nicht an zu wenigen Konzepten, sondern an zu vielen Vorgaben.
Nicht an zu wenig Bedarf, sondern an einem System, das jeden Bedarf blockiert.

Das Ergebnis sieht man in jeder Baustelle – und in jeder, die gar nicht erst begonnen wird.

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