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Sozialabgaben explodieren – und die Bundesregierung schaut tatenlos zu

Deutschland steuert auf eine historische Belastung zu: Schon heute verschlingt der Sozialstaat mehr als jeden dritten Euro – doch neue Berechnungen des Wirtschaftsweisen Martin Werding zeigen, dass wir erst am Anfang einer Entwicklung stehen, die das Land wirtschaftlich erdrücken wird. Wenn alles so weiterläuft wie bisher, werden Arbeitnehmer bis 2050 53 Prozent ihres Bruttolohns allein an Sozialabgaben zahlen müssen. Und das ist nicht das Ende – ab 2080 könnten es sogar über 60 Prozent sein.

Mit anderen Worten: Der Staat wird sich mehr nehmen als er übrig lässt. Das ist keine Prognose mehr, das ist ein Alarmsignal.

Die Beitragszahler brechen weg – und niemand stoppt die Entwicklung

Der Grund für die eskalierenden Abgaben ist bekannt, aber seit Jahren ignoriert: Die Erwerbsbevölkerung schrumpft viel stärker als bisher angenommen. Nach der neuen Vorausberechnung des Statistischen Bundesamts werden 2070 nur noch 41 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter leben. Vor drei Jahren ging man noch von 46 Millionen aus.

Diese fünf Millionen fehlen künftig als Beitragszahler – aber nicht als Leistungsempfänger.

Deutschland rutscht damit in eine demografische Falle, die seit Jahrzehnten absehbar war. Die Babyboomer gehen in Rente, die Generationen danach sind deutlich kleiner, und gleichzeitig sinkt die Geburtenrate. Trotzdem wird das System weiter betrieben, als gäbe es unendlich viele junge Arbeitnehmer, die die Rechnung begleichen.

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Die nächste Kostenlawine steht bereits fest

Werding hat die neuen Bevölkerungsdaten in ein Simulationsmodell eingespeist. Das Ergebnis ist eine kalte Dusche:

In der Summe: 53 Prozent Sozialabgaben – ein weltweiter Spitzenwert, allerdings an der falschen Stelle.

Und nach 2050 geht es noch weiter bergauf. Ein Szenario ohne Nettozuwanderung führt sogar zu einer Belastung von über 63 Prozent. Zwei Drittel des Bruttolohns – weg, bevor Steuern überhaupt berücksichtigt sind.

Ein System am Limit – doch die Politik redet über alles andere

Die Regierung reagiert auf diese Entwicklungen mit einem Mix aus Hoffnung, Symbolpolitik und Verdrängung. Man diskutiert über Renteneintrittsalter, über geringfügige Anpassungen im Pflegewesen, über demografische Konzepte, die niemand ernsthaft evaluiert. Doch die Wahrheit ist: Das deutsche Sozialversicherungssystem wurde für ein Land gebaut, das es nicht mehr gibt.

Es basiert auf einer Idee, die nur funktioniert, wenn viele Junge die wenigen Alten finanzieren. Heute aber ist die Realität umgekehrt – und niemand wagt, das Fundament zu hinterfragen.

Stattdessen werden:

Doch ein System, das bereits heute 41 Prozent des Bruttolohns kostet und bald 53 Prozent verschlingen soll, ist nicht reformbedürftig – es ist strukturell überlastet.

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Zuwanderung als letzte Hoffnung? Ein Mythos mit Ablaufdatum

Es wird oft behauptet, dass Zuwanderung die Lösung sei. Doch selbst die neuen Projektionen zeigen:
Zuwanderung kann die Entwicklung verzögern – aber nicht umkehren.

Denn:

Werding formuliert klar, was niemand aussprechen will: Selbst die neuen Annahmen zur Zuwanderung seien „optimistisch“, die Realität oft schlechter.

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Ein Land, das arbeitet – für ein System, das nicht mehr funktioniert

Es ist schwer zu übersehen, was diese Zahlen bedeuten:
Weniger Netto vom Brutto, weniger Investitionen, weniger Konsum, weniger Anreiz, überhaupt noch Vollzeit zu arbeiten. Ein Land, das seine Produktivkraft bürokratisch stranguliert, erhöht gleichzeitig die Abgaben, die diese Produktivkraft finanzieren sollen.

Das Ergebnis ist absehbar: Wirtschaftswachstum sinkt, Beschäftigung stagniert, und der Sozialstaat wird zum größten Kostenblock der deutschen Geschichte.

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Nicht die Demografie ist das Problem – sondern ein System, das sich weigert, sich anzupassen

Deutschland kann nicht ewig mehr ausgeben, als erwirtschaftet wird.
Es kann auch nicht weiter steigende Sozialabgaben auf eine schrumpfende Zahl von Beitragszahlern abwälzen.

Die Demografie legt nur offen, was die Politik seit Jahrzehnten verschleppt:
Ein System, das nie reformiert wurde, bricht langsam unter seinem eigenen Gewicht zusammen.

53 Prozent Sozialabgaben sind keine Prognose – sie sind eine Warnung.
Die Frage ist nicht, ob das System kollabiert, sondern wie lange es noch durchhält.

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