Kostenlose Beratung
07930-2699
150.000
Kunden
30 Jahre
Erfahrung
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
Menü

„Wir brauchen ihn nicht unbedingt“: Banken lehnen digitalen Euro ab

Auf einer Bankenveranstaltung in Frankfurt herrschte überraschend Einigkeit: Der digitale Euro sei für Privatkunden „eigentlich unnötig“. Man habe ja schon Alternativen wie Online-Banking, Kartenzahlungen oder Pay-Apps. Eine Aussage, die beruhigend klingen soll – aber in Wahrheit das Kernproblem offenlegt: Niemand kann erklären, warum dieser digitale Euro überhaupt kommen soll. Trotzdem wird er vorbereitet, geplant, getestet und politisch massiv vorangetrieben.

Wenn ein Projekt politisch gewollt, aber wirtschaftlich nicht gebraucht wird, sollte bei jedem Bürger die Alarmleuchte angehen.

Wenn etwas „unnötig“ ist – warum wird es dann mit aller Macht eingeführt?

Der digitale Euro ist kein Produkt für Konsumenten. Er löst kein konkretes Problem, er ersetzt nichts, und er verbessert nichts, was Privatkunden heute nicht schon nutzen könnten. Genau deshalb sind sich die Banken erstaunlich einig: Man braucht ihn nicht.

Doch das macht die Sache nicht harmloser. Eher im Gegenteil.
Denn ein Zahlungsmittel, das weder die Banken noch die Bürger fordern, kann nur einem anderen Zweck dienen: mehr Kontrolle und mehr Zugriffsmöglichkeiten für Staat und Zentralbank.

Produkte werden geladen

Bargeldlosigkeit als Türöffner

Die EU verkauft den digitalen Euro als „Bezahlalternative“ und „Innovationsschub“. Doch jeder weiß: Der eigentliche Kampf findet woanders statt – beim Bargeld. Der digitale Euro ist der nächste Schritt in einer Entwicklung, die seit Jahren schleichend voranschreitet: weniger Scheine, weniger Freiheit, mehr Überwachung.

Wer einmal vollständig digital bezahlt, gibt unweigerlich jede Transaktion preis. Jeder Einkauf, jede Spende, jede Überweisung wird zum Datenpunkt. Das ist kein Fortschritt – das ist ein Überwachungsinstrument im Mantel der Modernisierung.

Wenn Bargeld zurückgedrängt wird, bleibt nur noch ein Zahlungsmittel übrig: genau der digitale Euro, den heute angeblich niemand braucht.

Ratgeber: Wie schütze ich mich vor Enteignung?

In diesem kostenlosen Ratgeber erfahren Sie: In diesem kostenlosen Ratgeber erfahren Sie: 
  • → Welche konkreten Enteignungsrisiken auf Sie zukommen 
  • → Wie Sie Ihr Vermögen rechtssicher vor staatlichem Zugriff schützen 
  • → Bewährte Strategien für echten Vermögensschutz 
  • → Praktische Sofortmaßnahmen, die Sie heute umsetzen können

Ein digitales Geldsystem bedeutet nicht Bequemlichkeit – es bedeutet Abhängigkeit

Die offizielle Darstellung lautet: „Der digitale Euro soll sicherer und flexibler sein.“ Übersetzt heißt das jedoch: Er wird programmierbar sein.
Was programmierbar ist, kann eingeschränkt, begrenzt, zeitlich gesteuert oder regional blockiert werden. Und jeder, der glaubt, solche Mechanismen würden nie eingesetzt, der hat die Krisenpolitik der letzten Jahre nicht aufmerksam verfolgt.

Mit programmierbarem Geld lassen sich Konsumgewohnheiten steuern, politische Ziele durchsetzen, CO₂-Budgets erzwingen oder Sanktionen gegen Bürger verhängen – ohne dass eine Bank dazwischensteht. Zentralbank, Politik, Algorithmus – und Sie.

Produkte werden geladen

Die Banken haben recht: Niemand braucht diesen Euro – außer den Institutionen, die ihn kontrollieren

Dass Banken den digitalen Euro nicht wollen, ist logisch. Er würde sie schwächen, austauschbar machen, und den Zahlungsverkehr direkt in die Hände der EZB bringen. Für Bürger bietet er keinerlei Vorteil gegenüber den bestehenden Angeboten.

Aber ein digitales Zentralbankgeld bietet einen Vorteil – für jene, die es regulieren.
Wer ein digitales, zentral gesteuertes Zahlungsmittel besitzt, verfügt über das mächtigste Werkzeug, das man sich vorstellen kann: die vollständige Transparenz und Steuerbarkeit des Zahlungsverkehrs eines ganzen Landes.

Produkte werden geladen

Wer Freiheit erhalten will, braucht Alternativen, die nicht abschaltbar sind

In Zeiten, in denen Banken, Experten und sogar Politiker öffentlich sagen: „Wir brauchen ihn nicht“, sollte man hellhörig werden, warum er dennoch kommt.
Die einzige verlässliche Alternative zu einem digitalen Kontrollgeld bleibt das, was seit Jahrhunderten funktioniert: physische Werte, die nicht programmgesteuert, nicht eingefroren, nicht gelöscht und nicht zentral abgeschaltet werden können.

Gold und Silber sind nicht digital. Und genau deshalb sind sie gefährlich – für jene, die Kontrolle wollen.

Wenn ein digitales Zahlungsmittel niemand verlangt – aber trotzdem kommt – dann hat es einen Zweck, über den niemand offen sprechen will

Der digitale Euro ist kein Fortschritt. Er ist ein Werkzeug.
Und wenn die Banken ihn nicht brauchen und die Bürger ihn nicht wollen, muss man sich fragen: Wer braucht ihn wirklich? Die Antwort ist einfach. Und genau deshalb wird sie selten ausgesprochen.

Kostenloser Einsteiger-Ratgeber

Ultimativer Einsteiger-Ratgeber zum Investieren in Edelmetalle - jetzt kostenfrei herunterladen

Ähnliche Artikel

Wissen
23.05.2025
5 Min.

Die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einem Goldverbot

In Deutschland sind anonyme Edelmetallkäufe nur noch bis zu 1.999,99 Euro erlaubt. Wer darüber hinaus Gold, Silber oder andere Edelmetalle erwerben will, muss sich eindeutig identifizieren – mit Vorlage des Ausweises, Dokumentation der Transaktion und unter Umständen zusätzlichen Nachweisen zur Herkunft der Mittel. Diese Schwelle gilt unverändert seit 2020. Doch der Trend zeigt: Auch diese Grenze könnte bald weiter sinken – auf EU-Ebene ist der politische Kurs längst vorgegeben.…
Wissen
23.07.2025
4 Min.

Bargeldpflicht auf der Wiesn: Mehr als nur eine Schnapsidee

Was für viele wie eine Randnotiz klingt, ist in Wahrheit ein Lackmustest für unsere freiheitliche Gesellschaft: Dürfen wir auf dem größten Volksfest der Welt bald nur noch mit Karte zahlen – oder behalten wir die Freiheit, mit Bargeld zu bezahlen? Der Vorstoß der ÖDP im Münchner Stadtrat ist daher mehr als ein lokalpolitischer Antrag – er ist ein Weckruf.…
Wissen
18.08.2025
5 Min.

Gebühren für Münzeinzahlungen: Die Kleingeld-Inflation

Wer heute sein Sparschwein schlachtet, erlebt schnell eine schmerzhafte Ernüchterung: An der Bank oder im Supermarkt wird das mühsam gesammelte Kleingeld plötzlich weniger wert. Aus 100 Euro in Münzen werden mit einem Handgriff nur noch 95 oder sogar nur 90 Euro. …
Wissen
19.11.2025
6 Min.

Italien greift nach dem Gold seiner Bürger – und Europa sollte sich darauf gefasst machen

In Italien bahnt sich ein Schritt an, der das Vertrauen in den Schutz privater Vermögen grundlegend erschüttern könnte. Während die Regierung um Giorgia Meloni öffentlich betont, alles im Griff zu haben, wird hinter den Kulissen ein Plan vorbereitet, der Millionen Bürger betrifft: Private Goldbestände sollen offengelegt, bewertet und durch eine Sondersteuer belastet werden. …
Wissen
25.06.2025
4 Min.

Privates Goldlager vs. Banktresor: Wer hat im Ernstfall die Kontrolle?

Wer Edelmetalle besitzt, sucht Sicherheit. Doch gerade bei der Lagerung stellt sich eine entscheidende Frage: Will man seine Edelmetalle in einem privaten, unabhängigen Lager verwahren - oder verlässt man sich auf klassische Banktresore? Viele Anleger unterschätzen die Risiken, die mit der Verwahrung von Gold und Silber bei bankenabhängigen Systemen einhergehen.…
Wissen
07.05.2025
3 Min.

500-Euro-Schein abgeschafft – und was als Nächstes droht

Im April 2025 mehren sich die Anzeichen, dass nach dem 500-Euro-Schein auch der 200-Euro-Schein zur Disposition steht. Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) bisher keine offizielle Entscheidung getroffen hat, gibt es innerhalb des EZB-Rats Überlegungen, den 200er in der nächsten Banknotenserie nicht mehr zu berücksichtigen.…
Wissen
14.01.2026
4 Min.

Sparkassen-Raub von Gelsenkirchen – wenn das Sicherheitsversprechen endgültig kollabiert

230 Ermittler, 10.000 Stunden Videomaterial, eine halbe Million Asservate – und dennoch bleibt nach den neuen Details aus NRW vor allem ein Eindruck zurück: Das Sicherheitsversprechen der Banken ist in sich zusammengefallen. Was Innenminister Herbert Reul im Innenausschuss schildert, klingt weniger nach einem tragischen Einzelfall als nach dem systemischen Totalversagen einer vermeintlich hochgesicherten Infrastruktur.…
Wissen
27.07.2025
4 Min.

Historische Goldmünzen – Der Albtraum der Finanzeliten und die Rettung für freie Bürger

Wer heute noch an das Märchen vom stabilen Euro glaubt, ignoriert, wie rasant Kaufkraft vernichtet wird. Offiziell spricht man von „Inflation“, in Wahrheit aber erleben wir eine systematische Enteignung der Bürger. Während Sparbücher entwertet werden und Girokonten nur noch der Datenerfassung dienen, entdecken immer mehr Menschen ein altes, bewährtes Mittel zur Vermögenssicherung: historische Goldmünzen.…
Wissen
12.11.2025
5 Min.

166 Milliarden Euro Goldfund in China – und was das wirklich bedeutet

In der Provinz Liaoning ist China auf einen Schatz gestoßen, der jede andere Entdeckung der vergangenen Jahrzehnte in den Schatten stellt: 1444 Tonnen Gold, versteckt in Millionen Tonnen Gestein, im Wert von rund 166 Milliarden Euro. Der größte Goldfund des Landes seit Gründung der Volksrepublik.…
Wissen
09.05.2025
5 Min.

Bargeld-Abschaffung in Indien über Nacht - so schnell kann es gehen !

Deutschland ist mit seiner Entwicklung hin zu einer bargeldärmeren Gesellschaft längst kein Einzelfall mehr. Weltweit gibt es zahlreiche Initiativen, anonyme Bargeldzahlungen zu erschweren oder ganz abzuschaffen. Ein besonders drastisches Beispiel dafür lieferte Indien – und es könnte als Blaupause für andere Staaten dienen, die ähnliche Wege einschlagen wollen.…
Wissen
18.09.2025
5 Min.

Bargeldgrenze für anonyme Goldkäufe: Wann wird sie vollständig abgeschafft?

Noch vor wenigen Jahren war es selbstverständlich: Wer Gold anonym und bar kaufen wollte, konnte bis zu 9.999,99 Euro investieren, ohne seinen Ausweis vorlegen zu müssen. Das sogenannte Tafelgeschäft war ein Stück finanzielle Privatsphäre und für viele Anleger die einzige Möglichkeit, Gold ohne jede Spur in den eigenen Besitz zu bringen. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Schritt für Schritt wurde die Schwelle gesenkt, und was früher fast unbeschränkte Freiheit war, ist heute nur noch ein Restwert.…
Wissen
11.12.2025
6 Min.

Silberpreis sprengt die Pläne der Bundesregierung

Deutschland erlebt eine historisch einmalige Situation: Der Silberpreis jagt der Bundesregierung davon – und zwingt sie zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres, die Nennwerte der deutschen Silbergedenkmünzen nach oben zu korrigieren. …
Wissen
03.01.2026
5 Min.

Was der Tresor-Coup von Gelsenkirchen Goldanlegern brutal vor Augen führt

Der Einbruch in die Sparkassen-Filiale im Gelsenkirchener Stadtteil Buer ist nicht nur ein Kriminalfall – er ist eine Lehrstunde darüber, wie dünn die Sicherheitsversprechen des Finanzsystems in der Praxis sein können. Nach bisherigen Angaben wurden dort fast alle der rund 3.250 Kundenschließfächer aufgebrochen; der Schaden könnte nach Informationen aus Sicherheitskreisen deutlich über 100 Millionen Euro liegen. Entdeckt wurde die Tat am 29. Dezember 2025 nach einem Alarm, die Polizei fahndet u. a. mit Bildern der mutmaßlichen Täter und Fluchtfahrzeuge.…
Wissen
27.06.2025
5 Min.

Silbersteuer-Schock: Wie die Differenzbesteuerung praktisch über Nacht abgeschafft wurde

Wer glaubt, Edelmetalle seien langfristig kalkulierbare Investitionen, unterschätzt oft ein zentrales Risiko: staatliche Eingriffe. Das beste Beispiel lieferte die Bundesregierung im Oktober 2022 – als die Differenzbesteuerung für Silbermünzen faktisch über Nacht abgeschafft wurde. Ein Schlag für viele Anleger und ein stiller Beleg dafür, wie unvorhersehbar steuerpolitische Entscheidungen selbst in vermeintlich „sicheren“ Bereichen sein können.…
Wissen
30.12.2025
4 Min.

Häme nach dem Tresor-Raub von Gelsenkirchen: Wie schnell Opfer zu Schuldigen gemacht werden

Kaum sind die Dimensionen des Schließfach-Einbruchs von Gelsenkirchen bekannt, setzt ein bekanntes Reflexmuster ein: Häme. In Kommentarspalten, sozialen Netzwerken und Stammtischrunden wird gespottet über „Gier“, „Dummheit“ oder „selbst schuld“. Wer Gold, Bargeld oder Werte im Bankschließfach gelagert hat, wird plötzlich nicht mehr als Opfer eines schweren Verbrechens wahrgenommen, sondern als jemand, der angeblich naiv, arrogant oder gar moralisch fragwürdig gehandelt habe.…
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.