Kostenlose Beratung
07930-2699
150.000
Kunden
30 Jahre
Erfahrung
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
Menü

Globaler Marktausblick von Kettner-Chefanalyst: Die Welt befindet sich in einer Industrie-Rezession

Von Benjamin-Deutsch, Chefvolkswirt und Chefanalyst von Kettner Edelmetalle

Ich möchte Sie auf eine Reise mitnehmen, welche in den nächsten Jahren einzigartig werden kann – denn eine solche Situation haben wir in unserer Lebenszeit auf keinen Fall erlebt: Wir haben globale Negativzinsen, wir haben globalen Populismus, die Unsicherheit weltweit ist so groß wie schon seit sehr langer Zeit nicht mehr. Auch wenn sie es spüren und sich denken: „Ich muss in Edelmetalle investieren, ich habe kein gutes Gefühl mehr bei dem, was draußen passiert, dann kann ich ihn absolut zustimmen – denn genau das ist es: Wir leben wirklich in einzigartigen Zeiten. Und es ist nicht nur ein Gefühl, sondern das kann man statistisch super nachweisen.

Wo stehen wir im großen Ganzen? Und wohin geht’s weiter? Wir sprechen über die globalen Realzinsen – das Allerwichtigste für Edelmetalle. Dann sprechen wir über das Geldmengenwachstum in den USA: Die Federal Reserve hat einen so genannten „U-Turn“ gemacht. am Anfang des Jahres und schon drei Zinssenkungen mittlerweile hinter sich – ob noch weitergeht oder nicht, werden wir später besprechen. Dann geht es weiter zu Gold und Silber, wir werden uns einen Marktausblick anschauen. Abschließend sprechen wir über den US-Dollar und Rohstoffe, denn Rohstoffe könnten auch in den nächsten Jahren ein sehr interessantes Pflaster sein.

Zuerst blicke ich auf den „Dow Jones Industrial Average“: Das ist der US-Aktienmarkt von den größten 30 Industrieunternehmen in den USA. Worauf Sie sich hierbei fokussieren sollten, sind diese rosaroten Balken – das stellt nämlich die Rezessionen dar, die in den USA in ganz regelmäßigen Abständen stattgefunden haben. Und die Frage ist jetzt derzeit, wo mit sich die Finanzwelt diesen Sommer stark beschäftigt hat: Kommen wir jetzt in eine Rezession? Ist es nun soweit? Hat der US-Geschäftszyklus gedreht und die US-Wirtschaft? Geht man in eine Rezession? Es war damals fast schon Panik in den Aktienmärkten. Wir hatten 19 Billionen US-Dollar an Negativverzinsung. Der Goldpreis ist daraufhin explodiert. Der Silberpreis ist auch fast auf 20 US-Dollar gestiegen. Die Frage ist natürlich: Wohin geht’s jetzt, wenn wir die Rezession sehen. Was ich Ihnen mit dieser Grafik zeigen möchte, ist dass es völlig natürlich ist, das die US-Wirtschaft alle vier bis elf Jahre in eine Rezession schlittert. Natürlich könnte man jetzt sagen: Ja, dieses Mal wird es nicht so sein. Dann sprechen Sie aber ganz deutlich gegen die Geschichte und einen verlässlichen Trend.

Der nächste Graph ist die Dauer der US-Geschäftszyklen. Dieser Graph beginnt ab 1850 und es wird sehr deutlich, dass wir uns aktuell im längsten US-Geschäftszyklus aller Zeiten befinden. Das bedeutet: Die US-Wirtschaft ist seit Juni 2009 in einer ständigen Expansionsphase und noch nicht in einer Rezession. Die Notenbanken der USA und  auch in Europa wollen diese Rezession mit aller Macht verhindern. Man lässt sie nicht zu, man druckt stattdessen weiter Geld. Die EZB hat gerade noch ein neues QE- Programm verabschiedet, bevor Mario Draghi seinen Job an den Nagel gehängt hat – und Frau Lagarde ist nicht gerade besser, was die Interventionen der Notenbanken anbelangt. Festzuhalten ist: Alle vier bis elf Jahre kommt es zu einer Rezession. Das ist historisch so, dagegen kann man nicht argumentieren. Der aktuelle Geschäftszyklus der USA läuft seit zehn Jahren und sechs Monaten – wir sind also bereits im elften Jahr.

Schauen wir auf den „Business Cycle“, also auf den US Geschäftszyklus. Dieser wird durch zwei makroökonomische Indikatoren abgebildet: Der ISM steht die Industrie und NMI für die Dienstleistungen. Wenn man jetzt jeden Grafen anschaut, haben wir in Blau den Dienstleistungsbereich und in Rot den Industrie-ISM. Das ist mehr weniger genau der Geschäftszyklus der USA. Und wie wir hier sehen, kam es im Jahr 2001 zu dieser großen Korrektur im ISM. Das war damals die Technologieblase, die geplatzt ist. Und anschließend hatten wir wieder den Aufschwung, einen Rohstoffboom und anschließend die große Finanzkrise im Jahr 2008. Beide Indikatoren haben bereits 2006 und 2007 angezeigt, dass etwas nicht stimmt. Obwohl der Aktienmarkt weiter gestiegen ist, sind diese Vorlaufindikatoren längst gefallen und haben Recht behalten – es kam der große Crash in den Märkten und was danach passiert ist, war beispiellos: Die Notenbanken haben Geld gedruckt wie nie zuvor und haben diesen US Geschäftszyklus aufs Neue angetrieben.

Mittlerweise sind wir in dieser rekordverdächtig langen Expansion seit zehn Jahren und sechs Monaten. Und was aber jetzt interessant ist: Ende 2018 sind diese beiden Indizes wieder nach unten gedreht. Sie sehen, dass die Industrie stärker fällt wie die Dienstleistungen – das war auch der Grund, warum diesen Sommer die ganze Finanzwelt panisch reagiert hat und den Beginn einer Rezession befürchtet hat: Wenn der ISM unter einen Wert von 50 fällt, heißt es nichts anderes als dass die US Wirtschaft kontrahiert. Ist dieser Index über 50, dann heißt es dass die US Wirtschaft expandiert. Wird die US-Wirtschaft also von hieraus fallen in die Richtung des Jahres 2008 oder kann es einen Mini-Zyklus geben und die Rezession und ein paar Jahre hinauszögern? Möglich ist alles.

Hier zeige ich Ihnen noch den Graphen mit dem ISM und dem NMI überlagert mit dem SMP 500. Damals ist der SMP im Jahr 2005 und bis 2007 gestiegen und diese beiden Indizes, also die Vorlaufindikatoren der US Wirtschaft, sind schon gefallen. Und Leute, die damals auf diese Indikatoren geschaut haben, haben verstanden, dass sie erste Positionen von der Börse abziehen sollten und Cash sowie Edelmetallbestände aufbauen. Und tatsächlich kam der Crash.

Wenn wir auf die heutige Situation blicken, sehen wir die gleiche Ausgangslage: Wir sehen, dass die Indizes ihre Tops gemacht haben. Im Jahr 2018 und seitdem sind sie nonstop gefallen. Allerdings ist der Aktienmarkt weiter gestiegen und hat neue Allzeithochs markiert. Wenn man sich anschaut, was die Federal Reserve heute macht, ist es auch kein Wunder, dass die Aktienmärkte weiter steigen, weil das Bargeld den Investoren so unschmackhaft gemacht wird und man einfach sagt: Okay, es gibt keine Alternative mehr.

Hier zeige ich Ihnen den China-Industriesektor und den China-Dienstleistungssektor. Wir schauen uns also jetzt von den drei größten Volkswirtschaften der Welt diesen Index an, denn hier können wir mit einem Blick sehen, wo diese Wirtschaften aktuell stehen. Und es sieht aus meiner Sicht nicht unbedingt gut aus, aber die Lage in China ist aus meiner Sicht deutlich besser als in den USA, weil China nicht von so hohen Niveaus kommt. Vielleicht ist es Ihnen auf der Grafik bereits aufgefallen: Der Industriesektor in rot ist deutlich schwächer als der Dienstleistungssektor. Dies macht auf den ersten Blick auch Sinn, denn wenn man viel billiges Geld hatte wie in den letzten Jahren und einen liquiditätsgetriebenen Boom, den wir hatten die letzten zehn Jahre, der hauptsächlich durch das billige Geld entstanden ist. Und da sind natürlich Unternehmen wie Versorger, die einen hohen Schuldenstand haben und mit viel Fremdkapital arbeiten, die profitieren von den Niedrigzinsen. Profitiert haben natürlich auch Immobilienunternehmen, Banken und Versicherungen. Wer hat nochdavon profitiert? Die Unterhaltungsindustrie, die Landwirtschaft und der Einzelhandel und Großhandel – das fällt alles in die Dienstleistungsindustrie.  Um eine Rezession zu bekommen, bräuchten wir auch einen schwachen Dienstleistungssektor. Das haben wir aber nicht. Noch ist der Dienstleistungssektor in China relativ stark und immer noch über der Marke von 50, was bedeutet, dass der Dienstleistungssektor immer noch wächst.

Nach den USA und nach China schauen wir nach Europa. Jetzt sehen Sie auch hier in Rot wieder den Industriesektor in Europa und in Blau den Dienstleistungssektor. Und gerade in Europa, wo der Export sehr wichtig ist, schaut der Industriesektor deutlich schwächer aus. Deutschland liegt weit unter 50 und befindet sich demnach bereits in einer Rezession. Wir haben also bereits eine Industrierezession. Der Dienstleistungssektor ist aber immer noch relativ stark und stabil. Und wenn man ein bisschen zurück schaut in die Hochphase der Eurokrise, waren Dienstleistungen relativ gleich auf mit der Industrie. Aber heute haben wir diese große Divergenz zwischen Dienstleistungen und Industrie.

Die nächste Folie zeigt die Einkaufsmanagerindizes und den Dienstleistungs-Einkaufsmanagerindex  und auch hier ist ganz klar diese große Divergenz zu sehen, denn die Industrie läuft leider Gottes nicht – wir haben gerade jetzt 10.000 Stellen bei Daimler abgebaut, Continental baut ab, Industrieunternehmen bauen ab. Der Industriesektor leidet und es gibt auch schon in Deutschland massenweise Proteste, die angekündigt werden, ich glaube es war „Mondays for Jobs“. Und ich muss durchaus die Frage stellen, wie schlecht es denn noch für die Industrie werden kann..

Zusammenfassend können wir aber jetzt sagen:

  • Wir haben eine klare Industrie-Rezession weltweit. Die drei Regionen, die ich auf den vorherigen Folien analysiert habe, machen über 50 Prozent der Weltwirtschaftsleistung. Während die Industrie längst in einer Rezession steckt, sind die Dienstleistungen aber noch stark.
  • Eine aktuelle Rezession steckt nicht unbedingt in den Karten, was allerdings interessant ist: Kriegen wir noch mal eine kleine zweijährige Erholung, auch in der Industrie? Das wissen wir nicht.
  • Allerdings ist es auch völlig egal für Gold und für Ihre Edelmetallinvestments. Wir bekommen entweder einen Crash, wie es viele sagen, oder wahrscheinlich einen inflationären Boom, wo alles nochmal steigen wird, insbesondere die Rohstoffpreise.
  • Wir sind also absolut an einer Make-or-Break-Situation an den Märkten: Können sich die Einkaufsmanagerindizes nicht mehr erholen und wir gehen direkt runter. Dann wird es auf jeden Fall zu einer großen Rezession kommen und zu einem Crash der Wirtschaft.
Wird geladen
Kostenloser Einsteiger-Ratgeber

Ultimativer Einsteiger-Ratgeber zum Investieren in Edelmetalle - jetzt kostenfrei herunterladen

Ähnliche Artikel

Wissen
18.09.2025
5 Min.

Bargeldgrenze für anonyme Goldkäufe: Wann wird sie vollständig abgeschafft?

Noch vor wenigen Jahren war es selbstverständlich: Wer Gold anonym und bar kaufen wollte, konnte bis zu 9.999,99 Euro investieren, ohne seinen Ausweis vorlegen zu müssen. Das sogenannte Tafelgeschäft war ein Stück finanzielle Privatsphäre und für viele Anleger die einzige Möglichkeit, Gold ohne jede Spur in den eigenen Besitz zu bringen. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Schritt für Schritt wurde die Schwelle gesenkt, und was früher fast unbeschränkte Freiheit war, ist heute nur noch ein Restwert.…
Wissen
05.01.2026
5 Min.

Silber 2026: Wenn Privatanleger längst verstanden haben, was das System verdrängt

79 US-Dollar pro Unze. Vor zwölf Monaten waren es noch rund 29 US-Dollar. Silber hat 2025 nicht nur zugelegt – es hat ein Preissignal gesendet. Und dieses Signal wird von Privatanlegern sehr viel ernster genommen als von vielen Institutionen, die noch immer so tun, als ließe sich dieser Markt „normalisieren“. Eine aktuelle Umfrage von Kitco zeigt, wie klar die Stimmung ist: 57 Prozent der befragten Privatanleger erwarten, dass Silber 2026 die Marke von 100 US-Dollar pro Unze erreicht. Insgesamt nahmen zwar „nur“ 212 Personen teil – doch genau darin liegt der Punkt. Diese Investoren sind nicht systemisch gefesselt, nicht benchmark-getrieben, nicht bilanziell gelähmt. Sie reagieren direkt auf Angebot, Nachfrage und Geldentwertung.…
Wissen
19.11.2025
6 Min.

Italien greift nach dem Gold seiner Bürger – und Europa sollte sich darauf gefasst machen

In Italien bahnt sich ein Schritt an, der das Vertrauen in den Schutz privater Vermögen grundlegend erschüttern könnte. Während die Regierung um Giorgia Meloni öffentlich betont, alles im Griff zu haben, wird hinter den Kulissen ein Plan vorbereitet, der Millionen Bürger betrifft: Private Goldbestände sollen offengelegt, bewertet und durch eine Sondersteuer belastet werden. …
Wissen
14.09.2025
5 Min.

Silber im Ausnahmezustand: Der World Silver Survey 2025 enthüllt die Wahrheit

Der World Silver Survey 2025 zeigt schwarz auf weiß, was Anleger längst ahnen: Silber ist im Dauerdefizit. 2024 fehlten am Markt satte 148,9 Millionen Unzen – das entspricht 15 Prozent der weltweiten Nachfrage. 2025 soll das Minus mit 117,6 Millionen Unzen zwar etwas geringer ausfallen, doch die Botschaft ist klar: Seit fünf Jahren in Serie übersteigt die Nachfrage das Angebot.…
Wissen
27.06.2025
5 Min.

Silbersteuer-Schock: Wie die Differenzbesteuerung praktisch über Nacht abgeschafft wurde

Wer glaubt, Edelmetalle seien langfristig kalkulierbare Investitionen, unterschätzt oft ein zentrales Risiko: staatliche Eingriffe. Das beste Beispiel lieferte die Bundesregierung im Oktober 2022 – als die Differenzbesteuerung für Silbermünzen faktisch über Nacht abgeschafft wurde. Ein Schlag für viele Anleger und ein stiller Beleg dafür, wie unvorhersehbar steuerpolitische Entscheidungen selbst in vermeintlich „sicheren“ Bereichen sein können.…
Wissen
23.05.2025
5 Min.

Die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einem Goldverbot

In Deutschland sind anonyme Edelmetallkäufe nur noch bis zu 1.999,99 Euro erlaubt. Wer darüber hinaus Gold, Silber oder andere Edelmetalle erwerben will, muss sich eindeutig identifizieren – mit Vorlage des Ausweises, Dokumentation der Transaktion und unter Umständen zusätzlichen Nachweisen zur Herkunft der Mittel. Diese Schwelle gilt unverändert seit 2020. Doch der Trend zeigt: Auch diese Grenze könnte bald weiter sinken – auf EU-Ebene ist der politische Kurs längst vorgegeben.…
Wissen
04.09.2025
6 Min.

Gold auf Rekordhoch: Warum Sie jetzt gerade nicht verkaufen sollten!

Gold hat Anfang September 2025 die Marke von 3.500 US-Dollar pro Unze überschritten und damit ein neues Rekordhoch markiert. In Euro gerechnet kletterte der Preis auf fast 3.000 Euro – ein Niveau, das vor wenigen Jahren noch unvorstellbar schien. Anleger weltweit fragen sich nun: Soll man bei diesen Kursen Gewinne realisieren oder auf eine Fortsetzung der Rallye setzen?…
Wissen
24.08.2025
5 Min.

Beerdigt der Staat still und heimlich die deutschen Silber-Gedenkmünzen?

Silber marschiert, und Deutschlands beliebte 20 und 25 Euro Silbermünzen geraten in die Zange. Was als sicheres Sammlerprodukt begann, könnte zum Pulverfass werden. Denn wenn der Materialwert den aufgeprägten Wert überholt, steht plötzlich die grundsätzliche Frage im Raum: Darf der Staat solche Münzen überhaupt noch ausgeben, oder geht der Ausgabestopp an die Schalter der Bundesbank?…
Wissen
11.12.2025
6 Min.

Silberpreis sprengt die Pläne der Bundesregierung

Deutschland erlebt eine historisch einmalige Situation: Der Silberpreis jagt der Bundesregierung davon – und zwingt sie zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres, die Nennwerte der deutschen Silbergedenkmünzen nach oben zu korrigieren. …
Wissen
26.05.2025
6 Min.

Goldverbot 2.0 – Droht dem Edelmetallhandel das Aus?

Was heute selbstverständlich ist – die bequeme Online-Bestellung von Goldmünzen, der Besuch auf Edelmetallmessen oder das Aufbauen einer physischen Goldreserve – könnte in Zukunft infrage stehen. Noch wirkt die Vorstellung eines Goldverbots in Deutschland oder der EU wie ein dystopisches Gedankenspiel. Doch zunehmende regulatorische Eingriffe, ein restriktives politisches Klima und der schleichende Rückzug des Bargelds nähren genau diese Sorge.…
Wissen
12.04.2022
6 Min.

Altersvorsorge: Diese 6 Fehler werden teuer

n unserem Ebook zur Altersvorsorge mit Edelmetallen erklären wir Schritt für Schritt, wie Sie für das Alter vorsorgen. Einige wichtige Fehler haben wir in diesem Artikel zusammengestellt. Am Ende finden Sie einen Link zum Downloaden des Ebooks. …
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.